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Willkommen auf der Website der Java User Group Freiburg!

In der JUG Freiburg treffen wir uns regelmässig zu Vorträgen und allgemeinem Erfahrungsaustausch rund um das Thema Java.

Treffen werden über unsere Meetup-Gruppe organisiert.

Zukünftige Events

Grill-Event der Java User Group Freiburg

Datum: Di, 17. 07. 2018
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Ganter HausBierGarten
Leo-Wohleb-Straße 4, 79098 Freiburg
Eintritt kostenlos

Bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, wollen wir die letzten Monate bei kühlen Getränken und Leckereien vom Grill gemütlich ausklingen lassen. Dazu treffen wir uns im Ganter HausBierGarten. Selbstverständlich sind auch die Familien zu diesem Event herzlich eingeladen. Für die kleinen Gäste gibt es einen Spielplatz.

Getränke können vor Ort gekauft werden. Leckereien zum Grillen dürfen selbst mitgebracht werden. Wer nicht grillen möchte, kann alternativ auch Speisen vom Imbiss geniessen.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und wie immer auf neue Gesichter…


Vergangene Events

JHipster: Moderne Web-Anwendungen mit Spring Boot und Angular

Datum: Di, 19. 06. 2018
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Inxmail GmbH
2. Stock, Wentzingerstr. 17, Freiburg
Eintritt kostenlos

Die Entwicklung und vor allem die Aktualisierung von größeren Webanwendungen ist eine große Herausforderung, da man es mit einen bunten Strauß von Programmiersprachen, Werkzeugen und Technologien zu tun hat. Dabei ist gerade die Webentwicklung vielen Moden unterworfen. Gerade sehr populär sind hier Single-Page-Anwendungen und Microservices. Als Generator hilft das Full-Stack-Framework JHipster, ein stabiles Gerüst für moderne Webanwendungen zu erstellen und frisch zu halten.

Frank Pientka

Frank Pientka ist Softwarearchitekt und Mitgründer der iSAQB-Vereinigung. Ihm liegt vorallem die Qualität in der Software am Herzen. Er ist Autor des Buches „Apache Geronimo. Handbuch für den Java-Applikationsserver“, das im dpunkt Verlag erschienen ist.

Aktuell arbeitet er als Principal Software Architect bei der Materna GmbH in Dortmund. Die Materna GmbH ist seit über 35 Jahren einer der führenden unabhängigen IT-Dienstleister in Deutschland.

Oracle Dev Tour in Freiburg

Unglücklicherweise wurde die Oracle Dev Tour kurzfristig abgesagt und daher entfällt auch der Besuch in Freiburg.

Datum: Di, 05. 06. 2018
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Kreativpark Freiburg
Paul-Ehrlich-Str. 9
Freiburg im Breisgau
Eintritt kostenlos

Die Quantenphysik von Java

Datum: Di, 15. 05. 2018
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Inxmail GmbH
3. Stock, Wentzingerstr. 21, Freiburg
Eintritt kostenlos

Wären wir in der Lage zu beobachten, wie unsere Programme direkt in der CPU ablaufen, wären wir überrascht und die meisten wohl auch ziemlich schockiert. Nah an der Hardware benehmen sich unsere Programme ganz anders als erwartet.

In diesem Talk gehen wir durch Code-Beispiele, die das unintuitive Verhalten von Java auf Mikroebene aufzeigen. Wir werden uns genauer anschauen, wie die zugrunde liegenden Technologien arbeiten, die dieses überraschende Verhalten verursachen und wie wir die Performance unserer Programme auf diesem Level messen und analysieren können. Themen, die angesprochen werden sind die Cache-Hierarchie, False Sharing, Pipelining, Branch Prediction und Out-of-order Execution.

Nach diesem Talk wirst du ein gutes Verständnis davon haben, wie moderne CPUs arbeiten und wie dies die Performance unserer Programme beeinflussen kann.

Michael ist Software Entwickler bei der Karakun AG. Davor war er Technical Lead in verschiedenen Projekten bei der Canoo Engineering AG. Vor Canoo hat er an einer Low Latency Trading Plattform bei Barclays mitentwickelt und noch davor war er verantwortlich für Performanzoptimierung der JavaFX Mobile Platform bei Sun Microsystems und wurde nach der Akquise Technical Lead der JavaFX Core Components bei Oracle.

Michael liebt es Zeit mit seiner Familie zu verbringen und zu kochen. Er kann bei Twitter als @net0pyr gefunden werden und bloggt hin und wieder auf https://blog.netopyr.com.


Internet of Things für Java Entwickler

Datum: Mo, 05. 03. 2018
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Inxmail GmbH
Wentzingerstr. 17, Freiburg
Eintritt kostenlos

Das Internet of Things lässt sich Systemtechnisch in drei Bereiche einteilen: Constrained Devices, Gateways und Cloud Platforms. Im Bereich der Cloud hat Java ein Heimspiel. Und auf constrained Devices ist Java immer noch eher eine Randerscheinung. Doch auf dem Verbindungsstück, dem IoT Gateway, kann Java all seine Stärken ausspielen.

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man als Java-Entwickler mit ein paar Eclipse IoT Projekten und einem Raspberry Pi ein IoT Gateway prototypisieren kann. Es werden dabei auch nicht-Java-Themen wie zum Beispiel Sensorik und General Purpose Input Output (GPIO) gestreift. Zur Veranschaulichung wird ein für Demonstrationszwecke selbstgebautes, smartes Mini-Gewächshaus mitgebracht, in dem einige Sensoren und Aktoren verbaut sind und dessen Software mit Java entwickelt ist.

Marcus Munzert ist geschäftsführender Gesellschafter der 2007 gegründeten Generative Software GmbH aus Freiburg im Breisgau. Er ist seit 2002 auf Methoden der modellgetriebenen Softwareentwicklung spezialisiert und verfügt über 20 Jahre Erfahrung als Software-Architekt, Berater, Entwickler, Projektleiter, Trainer und Qualitätsmanager. Bereits seit 1998 entwickelt er Software mit Java. Sein besonderes Interesse gilt der automatisierten Entwicklung von Web-Anwendungen, Web-Services und IoT-Lösungen mit der Virtual Developer Technologie.


Java: The Missing Manual

Datum: Mo, 08. 01. 2018
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Grünhof
Belfortstraße 52, Freiburg
Eintritt kostenlos

Anstelle über Microservices, NO-SQL Lösungen oder Container-Management zu reden werden im Vortrag Bestandteile des Standard Java API vorgestellt. Diese Java Features helfen jedem Entwickler eine wartbare und zukunftssichere Anwendung zu entwickeln, egal ob mit Spring, JavaFX oder JavaEE. Verschiedene Sprachfeatures und Konzepte der Standard Java APIs werden im Vortrag genauer unter die Lupe genommen und deren Sinnvoller Einsatz anhand von Beispielen gezeigt. Hierdurch werden im Vortrag unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Wie funktionieren eigentlich Annotations?
  • Wie entwickle ich Plug-In Funktionalität ohne auf OSGI zurückgreifen zu müssen?
  • Wie gehe ich am besten mit NullPointerExceptions um?
  • Wie schreibe ich nebenläufigen Code der trotzdem wartbar ist?

Hendrik Ebbers (@hendrikEbbers) ist Java Entwickler bei der Canoo Engineering AG. Sein Hauptinteresse liegt hierbei in den Bereichen JavaFX, User Interfaces und Middleware. Hendrik leitet die JUG Dortmund. Auf seiner Webseite www.guigarage.com bloggt er regelmäßig über Architekturansätze im Bereich JavaFX und zu seinen verschiedenen Open Source Projekten wie Dolphin Platform oder DataFX. Sein Buch „Mastering JavaFX 8 Controls“ ist 2014 bei Oracle Press erschienen. Hendrik ist JavaOne Rockstar, Java Champion und JCP Expert Group Member.


„Behavior driven development with JGiven“
„Externalized Application Configuration with Spring Cloud Config and Vault“

Datum: Di, 24. 10. 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Inxmail GmbH
Wentzingerstr. 19, Freiburg
Eintritt kostenlos

Behavior driven development with JGiven

Bei BDD werden die Szenarien traditionsgemäß in Plain-Text verfasst. Das Test-Werkzeug JGiven bricht mit dieser Tradition und sieht Testfälle in reinem Java-Code vor. Warum und wann macht das Sinn? Und was hat es eigentlich mit dem Given-When-Then auf sich?

Portrait Achim Wiedemann
Achim Wiedemann
Ich mache eigentlich schon immer Web. Erst am Kaiserstuhl: Web. Dann in Freiburg: Web. Und schließlich in Kanada: wieder Web. Gerade arbeite ich als Software Entwickler bei der Haufe Gruppe in Freiburg – für ein Webprojekt.
Mein Motto lautet: „It compiles – let’s ship it!“

Externalized Application Configuration with Spring Cloud Config and Vault

Praktisch jede nicht-triviale Web-Applikation muss während des Deployments für die jeweilige Umgebung konfiguriert werden. Wenn die Konfigurationen jedoch komplett dezentral in den einzelnen Umgebungen verwaltet werden, wird es z.B. fehleranfällig, neue Konfigurationsparameter einzuführen – nicht immer kann ein sinnvoller Defaultwert gewählt werden. Teil der Konfiguration sind auch regelmäßige Datenbankpasswörter, private Schlüssel für TLS etc., die nicht jedermann einsehen darf und die auch einem Hacker nicht auf dem Silbertablett präsentiert werden dürfen.

Spring Cloud Config ermöglicht, Konfigurationen zentral zu verwalten und den Applikationen zur Laufzeit zur Verfügung zu stellen.  Spring Cloud Vault stellt einer Spring Boot-Applikation in Hashicorp Vault hinterlegte oder generierte Geheimnisse als Properties zur Verfügung. Die Präsentation wird demonstrieren, wie diese beiden Bibliotheken sich sinnvoll ergänzen können und wie damit TLS-Zertifikate und Schlüssel für Server und Client verwaltet werden können, ohne diese im Filesystem speichern zu müssen.

Portrait Christoph Ludwig
Christoph Ludwig
Als gelernter Mathematiker kam ich über die Computeralgebra zur Kryptografie, weshalb Web Security nach wie vor eines meiner Steckenpferde ist. Als Postdoc arbeitete ich u.a. auf dem Gebiet der Digital Humanities, so dass sich das digitale Publizieren als naheliegendes Tätigkeitsfeld ergab. Seit sieben Jahren bin ich bei der Haufe Gruppe zunächst als Entwickler im Web-Umfeld und mittlerweile als Softwarearchitekt im CTO Office mit Schwerpunkt Content-Produkte beschäftigt.
Motto:
Das ist doch auch nur eine Programmiersprache…

Frege – konsequent funktionale Programmierung für die JVM

Datum: Di, 23. 05. 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Grünhof
Belfortstraße 52, Freiburg
Eintritt kostenlos

Die Industrie gewöhnt sich langsam an einen „funktionalen Stil“ in Java und in anderen JVM Sprachen. Das ist ein Fortschritt. Den bisher dominierenden Ansatz von prozeduraler Bewirtschaftung veränderlicher Objekte können wir nun ergänzen durch reine Funktionen, deren Wirkung sich besser vorhersehen lässt.

Die großen Vorteile der funktionalen Programmierung ergeben sich jedoch erst, wenn man sie so konsequent umsetzt wie Frege, das die Eigenschaften von Haskell auf die JVM bringt.

Portrait Dierk König
Dierk König ist Professor an der FHNW und Fellow bei der Canoo Engineering AG in Basel. Er ist Committer in vielen Open-Source Projekten, darunter OpenDolphin, Frege, Groovy, Grails, GPars und GroovyFX. Er liebt einfache Lösungen und sauberes Engineering. Er ist Autor des Bestsellers „Groovy in Action“. Twitter: @Mittie

Going Reactive with Spring 5 & Project Reactor

Datum: Do, 20. 04. 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Inxmail GmbH
Wentzingerstr. 17, Freiburg
Eintritt kostenlos

Spring 5 is almost here! One of the most exciting introductions in this release is support for reactive programming, building on Pivotal’s Project Reactor to support message-driven, elastic, resilient, and responsive services. Spring 5 integrates an MVC-like component model adapted to support reactive processing and a new type of web endpoint, functional reactive endpoints. In this talk, we’ll dive into the net new Netty-based web runtime and see how to integrate it with existing Spring-stack technologies, learn how to leverage powerful new testing mechanisms to make code better and life easier, and tie it all together with a live coding demo. If there’s more to your life than CRUD, you need to be there!

This event will be held in English!

Mark Heckler
Principal Technologist/Developer Advocate at Pivotal Software, Inc.

Java 9 kommt!

Slides:  http://slides.codefx.org/java-9/2017-03-06-jug-fr/#/

Datum: Mo, 06. 03. 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Munzinger Str. 9, Freiburg
Eintritt kostenlos

Java 9 kommt und es besteht aus mehr als nur Project Jigsaw. (Ja, ich war auch überrascht.)

In diesem Vortrag lernst du:

  • nette neue Sprachfeatures
  • neue APIs, z.B. Stack Walking und Collection Factory-Methoden
  • Ergänzungen zu existierenden APIs wie ‘Stream’, ‘Optional’, der Process API und anderen
  • Javas REPL, die ‘JShell’
  • und weitere Neuigkeiten

Der Schwerpunkt, Jigsaw, wird natürlich auch behandelt.

Nach diesem Vortrag wirst du vorbereitet sein, vom ersten Tag an mit den neuen Features von Java 9 zu experimentieren.

Porträt Nicolai Parlog
Nicolai Parlog, @nipafx
Java channel editor @sitepointdotcom (https://www.sitepoint.com/java ), developer (mainly #Java, some #JavaScript and #Kotlin), author, Free Software proponent

Spring Messaging –
eine Kommunikationsarchitektur für Websockets

Datum: Mo, 30. 01. 2017
Zeit: 19:30 Uhr
Wo: Inxmail GmbH, Wentzingerstr. 17, Freiburg
Eintritt kostenlos

Websockets werden verbreitet als Lösung für interaktive, beidseitige Kommunikation zwischen Web-Frontend und server-seitiger Anwendung angeboten. Der Websockets-Standard beschreibt allerdings lediglich einen Kommunikationskanal (und zugehörige Javascript-API) vom Abstraktionsgrad ähnlich eines TCP-Sockets. Protokolle und Formate sind nicht spezifiziert und müssen von den Anwendungsentwicklern selbst festgelegt werden. Mit Version 4 hat das Spring Framework das Modul Spring Messaging eingeführt, das eine Publish/Subscribe-Messaging-Architektur auf Basis von Websockets umsetzt. Ich möchte diese Architektur anhand einer Beispiel-Anwendung vorstellen.

Rainer Frey, Softwareentwickler, Inxmail GmbH

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